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Vorstellung von ClauseCheck: KI-gestützte Vertragsprüfungsplattform

ClauseCheck ist eine KI-gestützte Plattform zur Vertragsprüfung, die die Identifikation von Klauseln, die Kennzeichnung von Risiken und den Vergleich mit Standardformulierungen automatisiert.
LVon Leadde Aktualisiert 21. August 2026

Warum die Vertragsprüfung so lange dauert

Die Vertragsprüfung ist zeitaufwendig, da das Lesen unerlässlich ist und das Risiko ungleich verteilt ist. Die meisten Klauseln in den meisten Verträgen sind Standard und können überflogen werden; zwei oder drei bergen jedoch das eigentliche Haftungsrisiko. Um diese zu finden, muss der gesamte Vertrag gelesen werden. Rechtsteams müssen dies unter kommerziellem Zeitdruck tun, der oft extern vorgegeben wird.

Genau diese Asymmetrie löst ein KI-Prüfprodukt. Eine präzise Formulierung unterscheidet ein glaubwürdiges Video von jenen, denen General Counsel misstrauen. Das Produkt trifft keine Entscheidungen; es lenkt den Blick des Anwalts auf die relevanten Stellen. Aussagen über Rechtsberatung oder garantierte Erkennung – wie Genauigkeitsansprüche, Abdeckungsquoten oder die Implikation, dass das Tool die menschliche Prüfung ersetzt – gehören nicht ins Video, sondern in die Begleitmaterialien. Sie werden von der Risikobewertung des Käufers kritisch hinterfragt.

Die Prüfung gliedert sich in sieben Szenen: 1. Der erste Durchgang und der Zeitaufwand; 2. und 3. Die Identifikation von Klauseln und der Vergleich mit Standardpositionen; 4. Das Aufzeigen und Ranking von Abweichungen; 5. Was der Anwalt sieht und immer noch entscheidet; 6. Der Audit-Trail einer Prüfung; und 7. Die Anforderungen an ein erstes Playbook.

Ein KI-Rechtsprodukt überzeugend präsentieren: So geht's bei skeptischen Käufern

General Counsel gehören zu den kritischsten Zielgruppen für Unternehmenssoftware – und das aus gutem Grund. Ein Video überzeugt nur, wenn es die klare Grenze zwischen den Erkenntnissen des Produkts und den Schlussfolgerungen des Anwalts aufzeigt. Diese Abgrenzung muss als bewusste Designentscheidung wirken, nicht als bloßer Haftungsausschluss.

Was das Produkt nicht leistet: Klären Sie es sofort

Was das Produkt nicht leistet: Klären Sie es sofort

Es berät, genehmigt oder unterzeichnet nicht. Diese frühe Abgrenzung schafft Vertrauen und öffnet den Weg für die Vorstellung der eigentlichen Fähigkeiten.

Abweichungen hervorheben, nicht nur extrahieren

Das Extrahieren von Klauseln aus Dokumenten ist heute Standard. Der entscheidende Schritt ist der Vergleich dieser Klauseln mit den bereits vereinbarten Unternehmensstandards.

Das Playbook als Kern des Produkts

Der wahre Wert liegt in den Standardpositionen, die der Kunde selbst definieren muss. Offen zu kommunizieren, dass dies Arbeit erfordert und wie viel, ist überzeugender, als eine sofortige „Out-of-the-box“-Lösung zu suggerieren.

Der Anwalt bleibt im Mittelpunkt

Ein Produktvideo, das einen unbeaufsichtigten Workflow darstellt, wird direkt an die Risikobewertung weitergeleitet – mit kritischen Anmerkungen. Die sichtbare menschliche Prüfung in jedem Schritt ist eine kommerzielle Notwendigkeit.

Nutzen Sie die bereits genehmigte Produktübersicht des Legal Marketings

Laden Sie Ihre Produktübersicht, die genehmigte Anspruchsliste aus Ihrem Legal-Marketing-Review oder den Playbook-Einrichtungsleitfaden hoch. PDF, DOC, DOCX, PPTX und TXT werden bis zu 200 MB akzeptiert. Der Entwurf wird Szene für Szene bearbeitet; die Originaldatei bleibt unverändert.

Klauseln erkennen, bevor sie unterschrieben werden

Die bereits genehmigte Produktübersicht des Legal Marketings liefert den Inhalt. Passen Sie den Entwurf vor dem nächsten General Counsel Briefing an.

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Fügen Sie Ihre Onboarding-Anleitung oder Hilfecenter-Seiten hinzu und erstellen Sie in wenigen Minuten einen bearbeitbaren Entwurf.