Warum Terminpläne in Kliniken schon um zehn Uhr morgens zusammenbrechen
Terminpläne in Kliniken scheitern nach einem vorhersehbaren Muster. Ein verspäteter Patient verschiebt einen Raum, ein Nichterscheinen hinterlässt eine Lücke, die niemand füllt, und schon am Vormittag bucht die Rezeption manuell um, während Patienten warten. Die verlorene Kapazität ist real und wiederherstellbar, aber in keinem Bericht sichtbar, der nach Tagesende erstellt wird.
Ein Produktvideo für diese Kategorie muss dort ansetzen, wo das Problem liegt, nicht bei der Software, denn der Käufer ist ein Praxismanager, der bereits drei Terminplanungs-Demos gesehen hat und sie nicht mehr auseinanderhalten kann. Die Funktionsgleichheit ist in diesem Markt hoch; der einzige Unterschied, den ein Käufer wirklich beurteilen kann, ist, ob das Produkt den Morgen versteht, den er beschreibt. Was nicht auf den Bildschirm gehört, sind Preise und Integrationsdetails: Pro-Platz-Gebühren und die Liste der angebundenen Systeme ändern sich vierteljährlich und gehören in ein Datenblatt, nicht in ein Video.
Die Vorlage erzählt die Geschichte in acht Szenen: zwei zeigen den Tagesablauf aus Sicht der Rezeption, eine, wie Termine dem richtigen Zeitfenster und Behandler zugeordnet werden, zwei zur Wartelisten-Nachbesetzung bei einer Stornierung, eine, was der Manager am Ende des Tages sieht, eine, was sich für den Patienten ändert, und eine, was ein Testlauf beinhaltet.

